Tobias Zielony
Das Museum als Kraftwerk
Sep–Oct 2010

 

Das Museum am Ostwall zieht als Museum Ostwall in die vierte und fünfte Etage des Dortmunder U. Die Neupräsentation der Sammlung unter der Leitidee Das Museum als Kraftwerk bietet auf Ebene 4 einen Rundgang von den Fluxus-Arbeiten der 1960er Jahre zurück zu den Werken des Expressionismus. Auf der Ebene 5 führt der Weg zu Arbeiten von Wolf Vostell, Joseph Beuys, Dieter Roth, Martin Kippenberger, Anna und Bernhard Blume und Jason Rhoades sowie zu Werken jüngerer Künstler wie Mark Dion, Adrian Paci und Tobias Zielony. Die Kunstwerke werden durch Texte, Fotografien, Filme und Interviews ergänzt. An der Entstehung des einmaligen Archivs der Zukunft können sich die Besucher beteiligen, im MO Lautsprecher können sie zeitgenössische Klangkunst hören. Das MO versteht sich als ein Speicher der Vergangenheit und zugleich als Ort der aktuellen künstlerischen wie gesellschaftlichen Produktivität, an dem die Besucher teilhaben können.


Quelle: Museum am Ostwall